In Kooperation mit den Forschungspartnern des Instituts für Maschinenwesen (IMW) und der Universität Hannover sowie gefördert durch das ZDIN soll das Transferprojekt Unternehmen befähigen, ihre Produkt- und Prozessplanung mit KI flexibel an veränderte Marktbedingungen anzupassen und gleichzeitig effizient und wirtschaftlich zu gestalten. Aktuell beruhen viele Planungen auf Erfahrungswissen vergangener Aufträge, während Produktentwicklung und Produktionsplanung in Silos mit getrennten Systemen und Datenbanken arbeiten. Dadurch gehen Wissen und notwendige Abstimmungen verloren, doppelte Arbeitsschritte und Ineffizienzen entstehen, Kosten steigen.
Ziel des Projektes ist es, mithilfe digitaler Technologien die Entwicklung von Produktvarianten und die Planung und Steuerung von Prozessketten datenbasiert zu verknüpfen. Außerdem werden KI-Ansätze angewendet, um Ähnlichkeiten in CAD-Modellen zu identifizieren und variantenoptimierte Produktstrukturen zu erzeugen.
Mehr zum Kick-off auf der offiziellen Webseite des ZDIN sowie auf unserer Projektwebseite.