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Kurzanleitung

Die Bestandteile eines Berichtes sind, soweit vorhanden, in folgender Reihenfolge anzuordnen:

  1. Vorderer Deckel

  2. Aufgabenstellung

  3. Eidesstattliche Versicherung

  4. Titelblatt

  5. Inhaltsverzeichnis
    Im Inhaltsverzeichnis beginnen alle Kapitelnummern an derselben Fluchtlinie. Alle Kapitelüberschriften beginnen an einer weiteren Fluchtlinie. Nicht nummerierte Überschriften (z. B. von Tabellen und Anhängen) beginnen an der Fluchtlinie der Abschnittsnummern.

  6. Verzeichnis von Bildern und Tabellen

  7. Verzeichnis von Sonderzeichen, Symbolen, Abkürzungen

  8. Zusammenfassung, Abstract

  9. Danksagungen

  10. Einleitung

  11. Hauptteil
    Der Text wird in Kapitel und Unterkapitel unterteilt und nummeriert. Diese Unterteilung sollte beim dritten Unterkapitel enden.

  12. Schlussbemerkungen

  13. Literaturverzeichnis, Bibliographie

  14. Anhänge

  15. Rückendeckel

Die äußere Form

Allgemeines

Der Bericht ist zu binden (feste Bindung, Leimbindung, keine Spiralbindung oder Hefter). Es soll weißes Papier verwendet werden. Neben den gebundenen Exemplaren der Arbeit (2x) sollte die Arbeit in elektronischer Form (Diskette oder CD-Rom) abgegeben werden.

Blatteinteilung, Ränder

Blätter einseitig beschreiben.
Ränder:

rechts

2,5 cm

links

3,0 cm

oben

2,5 cm 

unten

2,5 cm

Abstand vom Seitenrand:
Kopfzeile 1,25 cm

Kopfzeile

Jede Seite erhält eine Kopfzeile, in der Seitennummer und Kapitelüberschrift stehen.

Format

Schriftart:

Helvetica, Times

Zeichengröße:

12 Punkt

 

Schriftzeichen mit weniger als 1,7 mm (entspricht 5 Punkt) Schrifthöhe sind, auch in Bildern und Tabellen, zu vermeiden.

Zeilenabstand:

 1,5 Zeilen

Absatzabstand: 2 Zeilen
Absatzausrichtung: Blocksatz
Überschriften:
Kapitel: 14 Punkt fett
Unterkapitel:12 Punkt fett

 

Bilder und Tabellen

Bilder und Tabellen sind durchgehend zu nummerieren und mit Unterschriften und Legenden zu versehen. Bild- und Tabellenunterschriften haben dieselbe Schriftart und -größe wie der übrige Text. Bilder sollen in den Text (möglichst im TIFF-, BMP- oder PICT-Format) eingebunden werden. Dazu stehen am Institut Scanner zur Verfügung.

In wissenschaftlichen Arbeiten sollte besonderer Wert auf das vollständige Zitieren fremden Gedankengutes gelegt werden.

Einordnungsformel

Die Einordnungsformel (EF) gibt an, wo die entsprechenden bibliographischen Angaben der Quelle im Literaturverzeichnis zu finden sind. Die in naturwissenschaftlichen Arbeiten oft benutzte numerische Einordnung (z. B. (5) oder /5/) sollte nur bei kurzen Arbeiten verwendet werden. Sinnvoller ist eine alphabetisch geordnete Liste.

Die EF besteht im allgemeinen aus dem Nachnamen des Verfassers, bei mehreren Verfassern wird nur der erste angegeben. Die EF wird zur besseren Unterscheidung vom Text durch fette Buchstaben hervorgehoben. Bei Schriften ohne Verfasser bzw. Urheber treten ein oder mehrere signifikante Wörter des Sachtitels an die Stelle der Verfasserangabe. Die EF kann für Werke, die allgemein unter einer Kurzbezeichnung bekannt sind, von den angeführten Regeln abweichen. Die EF wird entweder in den Text integriert oder am Ende des Zitates in Klammern oder Schrägstrichen angefügt.

Literaturverzeichnis

Die Einordnungsformeln der zitierten Dokumente werden im Literaturverzeichnis alphabetisch geordnet. Je nach Art des zitierten Dokuments unterscheiden sich die Angaben im Literaturverzeichnis.

Der DUBBEL kann z. B. wie folgt angegeben werden:

 

Dubbel

Beitz, W. (Hrsg.); Grote, K.-H. (Hrsg.): Dubbel: Taschenbuch für den Maschinenbau. 19. Aufl. Berlin: Springer, 1997

Genaues finden Sie in der DIN 1505, Teil 2 und in der ausführlichen Beschreibung.

Hinweis: Diese Kurzanleitung können Sie als Kopie von Ihrem betreuenden Assistenten erhalten.

 

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